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Zeit für einen offe­nen Umgang mit Feh­lern, damit kei­ne Feh­ler mehr ver­tuscht wer­den müs­sen.

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Inhalts­ver­zeich­nis

FEH­LER­KUL­TUR

  1. Grund­la­gen

Arbeitssicherheit
Mit einer kon­struk­ti­ven Feh­ler­kul­tur zur erfolg­rei­chen Null-Feh­ler-Stra­te­gie

Sie wol­len Arbeits­un­fäl­le, Kun­den­re­kla­ma­tio­nen, Char­gen­rück­wei­sun­gen, Nach­ar­bei­ten, Ver­schrot­tun­gen usw. dras­tisch redu­zie­ren? Wei­le Füh­rungs­kräf­te und Mit­ar­bei­ter Feh­ler machen?

Dann lesen Sie in die­sem Blog­bei­trag, wel­che Rah­men­be­din­gun­gen Sie für eine offe­ne und kon­struk­ti­ve Feh­ler­kul­tur schaf­fen müs­sen.

Ausführungsfehler
Was sind eigent­lich mensch­li­che Feh­ler? — Eine Typen­über­sicht

Feh­ler ist nicht gleich Feh­ler. Bei mensch­li­chen Feh­lern gibt es ver­schie­de­ne Feh­ler­ar­ten. Die soll­te man ken­nen, wenn es bei der Pro­blem­lö­sung, z.B. im Rah­men einer Pro­zess­op­ti­mie­rung, um mensch­li­che Feh­ler geht. Sonst kann es leicht zu unnö­ti­gen Dis­kus­sio­nen und fal­schen Schlüs­sen kom­men, weil nicht genü­gend dif­fe­ren­ziert wird.

Die­ser Bei­trag lehnt sich an das Feh­ler­mo­dell nach James Rea­son (1990) an. Hier sind alle Feh­ler­ty­pen beschrie­ben, die man ken­nen soll­te, wenn man sich mit der Ursa­chen­ana­ly­se von Pro­ble­men beschäf­tigt. Eine ein­deu­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on bei der Pro­blem­lö­sung ist einer der wich­tigs­ten Bau­stei­ne. Wenn jeder das glei­che ver­steht, kommt man schnell auf den Punkt und ver­liert sich nicht in lang­wie­ri­gen Dis­kus­sio­nen.

Schweizer_Käse
Die Sache mit der “Ver­ket­tung unglück­li­cher Umstän­de”

James Rea­son hat das Vor­han­den­sein von vie­len Ein­fluss­fak­to­ren anschau­lich in sei­nem Schwei­zer Käse-Modell beschrie­ben. Und es gilt nicht nur für Unfäl­le und Kata­stro­phen. Klei­ne­re mensch­li­che Feh­ler haben in der Regel auch meh­re­re Ursa­chen. Man muss sie nur iden­ti­fi­zie­ren — was zuge­ge­ben manch­mal nicht ein­fach ist.

Erfah­ren Sie, wel­che Ein­fluss­fak­to­ren sich auf die Feh­ler am Ende einer Pro­zess­ket­te aus­wir­ken kön­nen und wie Sie das Risi­ko für Mit­ar­bei­ter­feh­ler mini­mie­ren kön­nen.

FEH­LER­MA­NAGE­MENT

  1. Grund­la­gen

Zero_accidents_1
5 Schrit­te auf dem Weg zu feh­ler­frei­en Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen

Mit der Ein­füh­rung eines struk­tu­rier­ten Feh­ler­ma­nage­ments in Ver­bin­dung mit einer kon­struk­ti­ven Feh­ler­kul­tur kann es im Prin­zip jedes Unter­neh­men schaf­fen, das Risi­ko für den Super-Gau zu mini­mie­ren: also Vor­fäl­le oder Ereig­nis­se, bei denen Men­schen zu Tode kom­men oder dau­er­haf­te Schä­den davon­tra­gen.

Die Bemü­hun­gen wer­den dann auch dazu füh­ren, jedem Kun­den feh­ler­frei Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen zu über­ge­ben. Und zwar zu dem Ter­min der ihnen zuge­sagt wur­de.

Wie die Road­map für die­ses Ziel aus­se­hen könn­te, erfah­ren Sie in die­sem Blog­bei­trag.

Planungsfehler
Die zwölf häu­figs­ten Feh­ler­ur­sa­chen

Wenn Mit­ar­bei­ter fal­sche Tei­le mon­tie­ren, Kran­ken­schwes­tern fal­sche Medi­ka­men­te ver­ab­rei­chen, Füh­rungs­kräf­te bei ihren Mit­ar­bei­tern das vor­ge­schrie­be­ne Tra­gen der per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung stän­dig  “über­se­hen”, Mil­lio­nen­be­trä­ge an fal­sche Ban­ken über­wie­sen wer­den oder Gabel­stap­ler in der Kur­ve umge­kippt wer­den usw., dann haben Sie es mit dem “Fak­tor Mensch” in Ihren Pro­zes­sen zu tun.

Ler­nen Sie die zwölf häu­figs­ten Ursa­chen ken­nen, war­um sol­che Feh­ler pas­sie­ren. Die­se auch “Dir­ty Dozen” genann­ten Ursa­chen sind das Ergeb­nis aus lang­jäh­ri­gen Unter­su­chun­gen von Zwi­schen­fäl­len in der Luft­fahrt. Aus Erfah­rung kann ich aber bestä­ti­gen, dass sie auf jede ande­re Bran­che über­tra­gen wer­den kön­nen.

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Neu­er Kurs: Null-Feh­ler-Pro­duk­ti­on

Sie haben sich ent­schlos­sen, einen neu­en Weg Rich­tung “kon­struk­ti­ve Feh­ler­kul­tur” ein­zu­schla­gen?

Dann kön­nen Sie sich mit dem Self-Assess­ment “Feh­ler­ma­nage­ment” einen guten Über­blick ver­schaf­fen, wo Sie gera­de mit Ihrem Unter­neh­men ste­hen. Wenn man das weiß, ist es anschlie­ßend ein­fa­cher fest­zu­le­gen, wel­chen Sta­tus man in 12 Mona­ten, 3 und 5 Jah­ren errei­chen kann.

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Null-Feh­ler-Manage­ment — die ers­ten Schrit­te: Als Füh­rungs­kraft über eige­ne Feh­ler spre­chen

Die Trep­pe wird immer von oben gekehrt.“ So lau­tet eine bekann­te Volks­weis­heit. Das gilt ins­be­son­de­re für einen offe­nen Umgang mit Feh­lern in einem Unter­neh­men oder einer Orga­ni­sa­ti­on.

Regel Nr. 1 für einen offe­nen Umgang mit Feh­lern lau­tet des­halb: Ohne Vor­bild­funk­ti­on der Füh­rungs­kräf­te geht gar nichts.

Das bedeu­tet also für die Füh­rungs­kräf­te für einen offe­nen Umgang mit Feh­lern: Sie müs­sen nicht nur dar­über reden, son­dern es vor­ma­chen und vor­le­ben. 

Aber was bedeu­tet das Gan­ze für eine Füh­rungs­kraft, die bis­her die Sache mit den Feh­lern von Mit­ar­bei­tern ziem­lich ober­fläch­lich behan­delt hat? Was muss eine Füh­rungs­kraft jetzt tun, um im offe­nen Umgang mit Feh­lern authen­tisch zu wir­ken?

Eine mög­li­che Lösung: Man sam­melt am bes­ten prak­ti­sche Erfah­rung.

Wie Sie das anstel­len kön­nen, erfah­ren Sie in die­sem Blog­bei­trag.