Online — Coa­ching

 

Ver­bes­sern Sie Ihre Kom­pe­tenz im Umgang mit Feh­lern

Eine effek­ti­ve und effi­zi­en­te Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz ist wich­tig für Ihr Unter­neh­men und für Ihr beruf­li­che Ent­wick­lung. Die unver­meid­li­chen täg­li­chen Stö­run­gen im Betriebs­ab­lauf und die Feh­ler von Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­tern erfor­dern ein sys­te­ma­ti­sches und struk­tu­rier­tes Feh­ler­ma­nage­ment. Damit die Feh­ler­fol­gen kei­ne kata­stro­pha­len Fol­gen nach sich zie­hen. Die Fähig­keit von Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­tern, Pro­ble­me zu erken­nen und ange­mes­sen zu reagie­ren, ist eine wesent­li­che Grund­la­ge für die Leis­tungs­fä­hig­keit eines Unter­neh­mens. Je nach Kom­ple­xi­täts­grad erfor­dert die struk­tu­rier­te Pro­blem­lö­sung unter­schied­li­che Qua­li­fi­zie­rungs­stu­fen.

Erwei­tern Sie jetzt Ihre bereits vor­han­de Kom­pe­tenz bei der Lösung von tech­ni­schen oder pro­zess­re­le­van­ten Pro­ble­men mit den klas­si­schen Pro­blem­lö­sungs­me­tho­den und -werk­zeu­gen.

Ler­nen Sie jetzt auch den struk­tu­rier­ten Umgang mit Feh­lern bei ein­ma­li­gen Vor­fäl­len. Erfah­ren Sie, wel­che Ursa­chen sich hin­ter dem soge­nann­ten mensch­li­chen Ver­sa­gen ver­ber­gen (kön­nen). Ler­nen Sie, wie man die “Ver­ket­tung der unglücli­chen Umstände“systematisch und struk­tu­riert ana­ly­sie­ren kann. Um mit die­sen Erfah­run­gen wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men aus­zu­ar­bei­ten und umzu­set­zen.

Erwei­tern Sie also Ihre KVP-, Six Sig­ma, 8D-, A3-Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz um das Wis­sen zur sys­te­mai­schen und struk­tu­rier­ten Ana­ly­se von mensch­li­chen Feh­ler.

Erfah­ren Sie, war­um Men­schen Feh­ler pas­sie­ren und wie Sie das Risi­ko für mensch­li­che Feh­ler mini­mie­ren kön­nen. Ler­nen Sie die Metho­den, werk­zeu­ge und Rou­ti­ne ken­nen, mit denen sich die Luft­fahrt­bran­che in den letz­ten 20 Jah­ren zum sichers­ten Trans­port­mit­tel ent­wi­ckelt hat.

Coaching

 

Coa­ching — Pake­te

In Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung fin­den die Coa­chings in aller Regel per Sky­pe oder auf der Zoom-Platt­form statt. So ist eine orts­un­ab­hän­gi­ge Unter­stüt­zung mög­lich.

Bei Bedarf ist ein Vor-Ort-Coa­ching in den Bun­des­län­dern Saar­land und Rhein­land Pfalz mög­lich.

Ich ori­en­tie­re mich bei der Coa­ching-Metho­de an dem KATA-Coa­ching von Mike Rother. Damit habe ich die bes­ten Ergeb­nis­se bis­her erzielt.

Der jewei­li­ge Coa­ching-Umfang ist in jedem Unter­neh­men wegen der indi­vi­du­el­len Aus­gangs­si­tua­ti­on und dem zu errei­chen­den Ziel unter­schied­lich. Des­halb wer­den Coa­ching-Umfang und zusätz­li­che Leis­tun­gen wie Vor­trä­ge oder Fol­low-Up immer unter­schied­lich sein. Zur Ori­en­tie­rung über Inhalt und Kos­ten stel­le ich des­halb eini­ge bei­spiel­haf­te Coa­ching-Pake­te vor.

Die Pake­te wer­den mit einem Pau­schal­preis abge­rech­net. Das bedeu­tet, Sie haben eine Pla­nungs­si­cher­heit was die Kos­ten betrifft. Egal wie hoch letzt­end­lich der Coachung-Umfang sein wird; die Kos­ten ver­än­dern sich nicht.

Wenn Sie also Inter­es­se haben, mit mir zu arbei­ten, neh­men Sie am bes­ten Kon­takt mit mir auf. In einem kos­ten­lo­sen Erst­ge­spräch kön­nen wir dann das für Ihr Unter­neh­men bzw. Ihre Org­nisa­ti­on, Behör­de usw. pas­sen­de Paket zusam­men­stel­len.

 

Feh­ler­ma­nage­ment für Füh­rung­kräf­te

Kun­den for­dern heut­zu­ta­ge mehr denn je feh­ler­freie Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen. Wer am schnells­ten lie­fert, hat enor­me Vor­tei­le. Und die Kos­ten spie­len eben­falls eine her­aus­ra­gen­de Rol­le.

Um die­se Zie­le zu errei­chen, sind feh­ler­frei Pro­zes­se unum­gäng­lich.

Aber Men­schen pas­sie­ren nun mal Feh­ler. Irren ist mensch­lich. Die gute Nach­richt: man ist den Feh­lern nicht hilf­los aus­ge­lie­fert.

In der Luft­fahrt wur­den in den letz­ten Jah­ren Metho­den und Tech­ni­ken ent­wi­ckelt, wie man offen mit Feh­lern von Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­tern umgeht. Damit aus klei­nen Feh­lern kei­ne gro­ßen wer­den. Die Luft­fahrt hat sich dadurch zum sichers­ten Trans­port­dienst­leis­ter ent­wi­ckelt, was die Anzahl von Todes­fäl­len bezo­gen auf die Rei­se­ki­lo­me­ter betrifft.

Ich unter­stüt­ze Sie in einem Mix aus Coa­ching und Men­to­ring dabei, die­se Best Prac­tice Metho­den und Tech­ni­ken aus HRO (High Reli­able Orga­ni­za­ti­on) auch in Ihrem Unter­neh­men anzu­wen­den. Mit mei­nem Wis­sen und mei­ner Erfah­rung aus 40 Berufs­jah­ren in ope­ra­ti­ven und admi­nis­tra­ti­ven Berei­chen kann ich Ihnen zei­gen, wie Sie als Füh­rungs­kraft mit eige­nen Feh­lern und den Feh­ler Ihrer Mit­ar­bei­ter offen und kon­struk­tiv umzu­ge­hen kön­nen. Und vor allen Din­gen, wie Sie und Ihre Mit­ar­bei­ter aus den Feh­lern ler­nen kön­nen, damit sie sich nicht wie­der­ho­len.

Das erwar­tet Sie:
  • Nach Ana­ly­se der Ist-Situa­ti­on der Feh­ler und Feh­ler­kos­ten in Ihrem Bereich aus den letz­ten 12 Mona­ten, legen Sie die Zie­le fest, die Sie sich mit einem Zeit­ho­ri­zont von z.B.  3 oder 6 Mona­ten zutrau­en.
  • Für die­ses Zeit­fens­ter schla­ge ich Ihnen dann eine Road Map vor, wel­che Ver­än­de­run­gen im Umgang mit eige­nen und den Feh­lern Ihrer Mit­ar­bei­ter ein­ge­führt wer­den soll­ten.
  • In den Coa­chings, in der Regel min­des­tens wöchent­lich, legen wir gemein­sam den jweils nächs­ten Schritt, der bis zum nächs­ten Coa­ching durch­ge­führt wer­den soll, fest. Dazu stel­le ich Ihnen die für Ihren Bereich pas­sen­de Metho­de bzw. Werk­zeug zum Umgang mit Feh­lern vor.
  • Zusätz­lich spre­chen wir über die Hin­der­nis­se, die Sie im nächs­ten Schritt erwar­ten – und wie Sie sie bewäl­ti­gen könn­ten.
  • Im nächs­ten Coa­ching ana­ly­sie­ren wir dann gemein­sam, wel­che guten und schlech­ten Erfah­run­gen Sie in der Vor­wo­che bei der Umset­zung gemacht haben – und was Sie dar­aus gelernt haben.
  • In die­sem Zyklus beglei­te ich Sie, bis das von Ihnen fest­ge­leg­te Ziel erreicht ist.

 

Dau­er des Coa­chings: aus Erfah­rung min­des­tens 3 Mona­te

Sie bekom­men
  • Eine Aus­wer­tung Ihres Daten­sat­zes mit den Feh­lern und -kos­ten des eige­nen Ver­ant­wor­tungs­be­reichs der letz­ten 12 Mona­te
  • Als Ergeb­nis der Ana­ly­se: eine Emp­feh­lung, auf wel­che Feh­ler­schwer­punk­te Sie sich fokus­sie­ren soll­ten: kurz-, mit­tel- und lang­fris­tig
  • Ein Coa­ching online per Sky­pe.
  • Einen Fra­ge­bo­gen zum Self-Assess­ment „Fehlerkultur/Fehlermanagement“ zur Beur­tei­lung der jewei­li­gen Situa­ti­on in Ihrem Ver­ant­wor­tungs­be­reich als Vor­be­rei­tung auf das Coa­ching.
  • Einen Pro­to­koll­bo­gen, in dem Sie die Ergeb­nis­se jeder Coa­ching­sit­zung ein­tra­gen. Die­ses Doku­ment dient als Log­buch über die per­sön­li­chen Ent­wick­lungs­schrit­te, die sie wäh­rend des Coa­chings durch­lau­fen haben.
  • Taschen­kar­ten der Kurz­be­schrei­bung von Vor­ge­hens­wei­sen; z.B. „Wie füh­re ich ein Gespräch mit einem Mit­ar­bei­ter, dem ein Feh­ler pas­siert ist?“
  • Check­lis­ten: z.B. Maß­nah­men, nach­dem ein Feh­ler pas­siert ist
  • Form­blät­ter: z.B. Anlei­tung zur Ände­rung von Ver­hal­tens­wei­sen
Das neh­men Sie mit
  • Hin­ter­grund­wis­sen, war­um Men­schen Feh­ler pas­sie­ren
  • Stra­te­gi­en zur Feh­ler­er­fas­sung und Feh­ler­aus­wer­tung
  • Prak­ti­sche Erfah­rung, wie Sie und Ihre Mit­ar­bei­ter zukünf­tig
    • mit eige­nen und den Feh­lern von ande­ren umge­hen,
    • Baga­tell­feh­lern und mit Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen behan­deln,
    • die wirk­lich rele­van­ten Feh­ler­ur­sa­chen iden­ti­fi­zie­ren und ana­ly­sie­ren,
    • mit Ziel­kon­flik­ten umge­hen, wenn meh­re­re Per­so­nen oder Berei­che betrof­fen sind,
    • geeig­ne­te Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men fest­le­gen, die auch wirk­sam sind
    • Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ein­füh­ren, die auch in einem hal­ben Jahr nach Ein­füh­rung noch wirk­sam sind,
    • bei neu­en Pro­zes­sen oder Pro­zess­än­de­run­gen von vor­he­r­ein Feh­ler ver­mei­den,
    • auch bei Stö­run­gen des Betriebs­ab­laufs Feh­ler ver­mei­den,
    • aus Feh­lern ler­nen.
  • Füh­rungs­kräf­te auf allen Ebe­nen
  • Talen­tier­te Mit­ar­bei­ter, die auf Füh­rungs­tä­tig­kei­ten vor­be­rei­tet wer­den sol­len
Sie müs­sen mit­brin­gen
  • den unbe­ding­ten Wil­len, die Anzahl der Feh­ler in Ihrem Bereich signi­fi­kant zu sen­ken.
  • die Ein­sicht, dass es bei der Umset­zung der not­wen­di­gen Ver­hal­tens­än­de­run­gen bei Ihnen selbst und Ihren Mit­ar­bei­tern nicht ohne Kon­flik­te gehen wird,
  • den Mut, sich die­sen Kon­flik­ten zu stel­len und durch eine geeig­ne­te Kom­mu­ni­ka­ti­on zu lösen

Feh­ler­ma­nage­ment für KVP-Mana­ger, Black Belts usw.

Feh­ler­ma­nage­ment für Con­ti­nuous Impro­ve­ment-Ver­ant­wort­li­che

Füh­rungs­kräf­te for­dern heut­zu­ta­ge von Ihren als Con­ti­nuous Impro­ve­ment -Ver­ant­wort­li­chen eine schnel­le Lösung von inter­nen Pro­ble­men und ein kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der lau­fen­den Pro­zes­se.

Aber bei der Unter­su­chung von Vor­fäl­len wegen mensch­li­chen Feh­lern kom­men Sie an Ihre Gren­zen. Sie stel­len fest, dass Sie mit den Six Sig­ma, 8D, A3, Kai­zen usw. , sowie mit den Werk­zeu­gen wie z.B. dem Ishi­ka­wa-Dia­gramm, Brain­stor­ming, His­to­gramm & Co.nicht rich­tig wei­ter­kom­men.

Sie fin­den eher eine Mau­er des Schwei­gens vor, wenn es um die Ana­ly­se von Feh­ler­ur­sa­chen geht. Mit der Erkennt­nis, wer den Feh­ler ver­ur­sacht hat, sind Sie bei der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se meis­tens am Ende der Fah­nen­stan­ge ange­langt.

Ich unter­stüt­ze Sie dabei, die für Ihr Unter­neh­men geeig­ne­ten Add-Ons zum ein­ge­führ­ten Pro­blem­lö­sungs­pro­zess ein­zu­füh­ren. Egal ob Sie den PDCA-Zyklus, Six Sig­ma, A3, 8D usw. anwen­den: ich stel­le Ihnen Metho­den und Werk­zeu­ge vor, die in der Luft­fahrt in den letz­ten Jah­ren für den offe­nen Umgang mit Feh­lern von Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­tern ein­ge­führt wur­den.

Auch dort machen Men­schen Feh­ler. Aber es gibt Metho­den und Werk­zeu­ge

  • ein Arbeits­kli­ma zu schaf­fen, das einen offe­nen Umgang mit Feh­lern ermög­licht,
  • aus Feh­lern zu ler­nen,
  • zu ver­hin­dern, dass sich aus einem ein­zel­nen klei­nen Feh­ler ein Vor­fall mit kata­stro­pha­len Aus­ma­ßen ent­wi­ckelt,
  • poten­ti­el­le Feh­ler in neu­en Pro­zes­sen früh­ze­tig ent­deckt und eli­mi­niert wer­den,
  • Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen mit Null-Feh­lern am Ende der Pro­zess­ket­te an den Kun­den zu über­ge­ben und
  • die­se Phi­lo­so­phie nach und nach auf die inter­nen Lie­fe­ran­ten-Kun­den­be­zie­hun­gen zu über­tra­gen.

Der Erfolg: das Flug­zeug ist das sichers­te Trans­port­mit­tel mit den wenigs­ten Toten bezo­gen auf die Per­so­nen­ki­lo­me­ter

Erfah­ren Sie, wie Sie

  • lan­ge Dis­kus­sio­nen zwi­schen den Berei­chen nach einem Vor­fall ver­mei­den, was das eigent­li­che Pro­blem ist,
  • wen Sie bei der Ursa­chen­ana­ly­se von Feh­lern wirk­lich im Team brau­chen,
  • wie Sie eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se in kür­zes­ter Zeit durch­füh­ren kön­nen,
  • Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln, die den Namen wirk­lich ver­die­nen,
  • Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men anstatt in 6 Mona­ten in 3 Mona­ten ein­füh­ren kön­nen,
  • ver­hin­dern, dass nach kur­zer Zeit wie­der alles so läuft wie vor­her
  • Ihre Team­mit­glie­der wäh­rend der Unter­su­chung eines Vor­falls bei der Stan­ge hal­ten.
Das erwar­tet Sie:
  • Nach Ana­ly­se der Ist-Situa­ti­on Ihres Pro­blem­lö­sungs­pro­zes­ses legen Sie die Zie­le fest, die Sie zu einem bestimm­ten Zeit­punkt, z.B. in 3 oder 6 Mona­ten errei­chen wol­len.
  • Für die­ses Zeit­fens­ter schla­ge ich Ihnen dann eine Road Map vor, wie Sie die­se Zie­le errei­chen kön­nen. Die­se Road Map beinhal­tet dann auch die für Ihr Unter­neh­men sinn­vol­len Metho­den und Werk­zeu­ge zum Umgang mit Feh­lern.
  • Anhand eines kon­kre­ten Vor­falls wer­den wir im Rah­men eines Coa­chings den kom­plet­ten Pro­blem­lö­sungs­zy­klus durch­lau­fen: Von der Pro­blem­de­fi­ni­ti­on bis zur Vali­die­rung und Stan­dar­di­sie­rung der Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men.
  • In den Coa­chings, in der Regel min­des­tens wöchent­lich, legen wir gemein­sam den nächs­ten Schritt, der bis zum nächs­ten Coa­ching durch­ge­führt wer­den soll, fest. Dazu stel­le ich Ihnen die für Ihren Bereich pas­sen­de Metho­de bzw. Werk­zeug zum Umgang mit Feh­lern vor.
  • Zusätz­lich spre­chen wir über die Hin­der­nis­se, die Sie im nächs­ten Schritt erwar­ten – und wie man sie bewäl­ti­gen kann.
  • Im nächs­ten Coa­ching ana­ly­sie­ren wir dann gemein­sam, wel­che guten und schlech­ten Erfah­run­gen Sie bei der Umset­zung gemacht haben – und was Sie dar­aus gelernt haben.
  • In die­sem Zyklus beglei­te ich Sie, bis das von Ihnen fest­ge­leg­te Ziel erreicht ist.

 

Dau­er des Coa­chings: min­des­tens 3 Mona­te

Sie bekom­men
  • Ein Coa­ching online per Sky­pe.
  • Einen Pro­to­koll­bo­gen, in dem Sie die Ergeb­nis­se jeder Coa­ching­sit­zung ein­tra­gen. Die­ses Doku­ment dient als Log­buch über die per­sön­li­chen Ent­wick­lungs­schrit­te, die sie wäh­rend des Coa­chings durch­lau­fen haben.
  • Taschen­kar­ten der Kurz­be­schrei­bung von Vor­ge­hens­wei­sen; z.B. „Wie füh­re ich ein Gespräch mit einem Mit­ar­bei­ter, dem ein Feh­ler pas­siert ist?“
  • Check­lis­ten: z.B. Maß­nah­men, nach­dem ein Feh­ler pas­siert ist
  • Form­blät­ter: z.B. Anlei­tung zur Ände­rung von Ver­hal­tens­wei­sen
Pri­m­ärz­iel des Coa­chings

Sie wer­den in die Lage ver­setzt, mit einem struk­tu­rier­ten Feh­ler­ma­nage­ment die wirk­lich rele­van­ten Ursa­chen im Sys­tem zu iden­ti­fi­zie­ren und die Anzahl der Feh­ler in ihrem Unter­neh­men bzw. Ihrer Orga­ni­sa­ti­on signi­fi­kant zu sen­ken.

 

Das neh­men Sie mit
  • Hin­ter­grund­wis­sen, war­um Men­schen Feh­ler pas­sie­ren
  • Stra­te­gi­en zur Feh­ler­er­fas­sung und Feh­ler­aus­wer­tung
  • Prak­ti­sche Erfah­rung, wie Sie in Ihrem Unter­neh­men zukünf­tig
    • sowohl mit Baga­tell­feh­lern als auch mit Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen am bes­ten umge­hen,
    • das rich­ti­ge Set­ting für die Unter­su­chung eines Vor­falls fest­le­gen, damit schnellst­mög­lich eine Lösung für das Pro­blem, war­um der Feh­ler pas­siert ist, gefun­den und umge­setzt wird.
    • mit Ziel­kon­flik­ten zwi­schen zwei oder meh­re­ren Berei­chen umge­hen, die mit Ursa­che für den Feh­ler waren,
    • die wirk­lich rele­van­ten Feh­ler­ur­sa­chen iden­ti­fi­zie­ren und ana­ly­sie­ren,
    • vor­über­ge­hen­de Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men fest­le­gen, die sofort eine Wir­kung zei­gen,
    • Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men für die lang­fris­ti­ge Wir­kung unter Berück­sich­ti­gung von Kos­ten und Nut­zen fest­le­gen, sowie
    • Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ein­füh­ren, die auch in einem hal­ben Jahr nach Ein­füh­rung noch wirk­sam sind,
    • unnö­ti­gen Stress und Frust im Pro­blem­lö­sungs­team durch eine struk­tu­rier­te Agen­da für die Team­mee­tings ver­mei­den kön­nen,
    • eine ein­fa­che Ter­min­über­wa­chung für ein­zel­ne Maß­nah­men rea­li­sie­ren, für deren Umset­zung ver­schie­de­ne Berei­che ver­ant­wort­lich sind, sowie
    • einen Eska­la­ti­ons­pro­zess ein­füh­ren und nut­zen kön­nen, wenn ein­mal Kon­flik­te nicht auf der unters­ten Ebe­ne zwi­schen meh­re­ren Berei­chen gelöst wer­den kön­nen.
  • Green Belts, Black Belts, Mas­ter Black Belts, KVP-Mana­ger, Con­ti­nuous Imprve­ment Mana­ger, Qual­täts­ma­na­ger, usw.
  • Talen­tier­te Mit­ar­bei­ter, die für o.a. Funk­tio­nen vor­be­rei­tet wer­den sol­len
Sie müs­sen mit­brin­gen
  • die Bereit­schaft, sich mit bis­her unbe­kann­ten Metho­den und Werk­zeu­gen zum Umgang mit mensch­li­chen Feh­lern anzu­eig­nen,
  • den unbe­ding­ten Wil­len, auch bei Vor­fäl­len wegen mensch­li­chen Feh­lern geeig­ne­te Ver­bes­ser­nugs­maß­nah­men zu ent­wi­ckeln und ein­zu­füh­ren,
  • noch mehr als bis­her sich mit Kon­flik­ten zwi­schen meh­re­ren Berei­chen aus­ein­an­der­zu­set­zen, weil jetzt der “Fak­tor Mensch” bei der Unter­su­chung eines Vor­falls eine gro­ße Rol­le spielt.

Bibliothek

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